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FSG GmbH & Co. KG
Bertha-Benz-Strasse 5
72141 Walddorfhäslach

Maschinenbau Reutlingen
FSG Hubvorrichtungen
stationäre Hubvorrichtungen
Hubvorrichtungen

FSG Maschinenbau



Allgemeine Informationen zu den o.g. Produkten

Hubvorrichtungen dienen dem Anheben von Lasten.

Als Hebezeug bezeichnet man Geräte zum Heben und Bewegen von Gütern oder auch Personen. Die dokumentierte Entwicklungsgeschichte der Hebezeuge reicht in die Zeit des Pyramidenbaus zurück, und bereits in frühester Menschheitsgeschichte gehörten Hebezeuge zu den ersten technischen Geräten.

Als Hebezeug gelten auch die zugehörigen Anschlagmittel sowie Ketten, Seile oder Gurte, die Teil einer solchen Vorrichtungen sein können oder eigenständig zum Einsatz kommen.

Ein gängiges und geläufiges Hebezeug ist beispielsweise eine Aufzugsanlage, auch vereinfacht Aufzug, Fahrstuhl oder Lift genannt. Bewegt werden Personen oder Lasten, meist in einer Kabine, einem Fahrkorb, auf einer Plattform oder an einer sonstigen Befestigung in vertikaler oder schräger Richtung. Aufzugsanlagen werden in der Fördertechnik zur Gruppe der unstetigen Förderanlagen gerechnet.

Per Definition hat ein Aufzug eine Förderhöhe von mindestens 180 cm, hat festgelegte Be- und Entladestellen und verfügt in den meisten Fällen über eine Kabine zur Aufnahme der Lasten.

Schachtförderanlagen findet man im Bergbau. Diese Fördermittel sind auf die Bewegung grosser Lasten über grosse vertikale Distanzen spezialisiert. Um in den Schächten von Bergwerken die gewonnenen Materialien zu bergen und an die Oberfläche zu bringen, benötigt man solche, meist sehr gross dimensionierte Schachtaufzüge.
Die Fördertechnik rechnet Schachtförderanlagen zu der Gruppe der Unstetigförderern. Sie bestehen im wesentlichen aus der Fördermaschine, dem Fördergerüst mit den zugehörigen Seilscheiben oder Umlenkrollen, den Förderseilen, meist Drahtseilen, bei kürzeren Distanzen eventuell auch Ketten sowie den Fördergutträgern.
Schachtförderanlagen sind im Bergbau schon lange bekannt und gelten historisch als Vorläufer der Aufzugsanlagen zur Personenbeförderung.

Eine Besonderheit in Grösse und Technik sind Schiffshebewerke. Üblich sind Schleusen zur Senkrechtförderung oder auch mobile Becken als Teil eines Schrägaufzuges.

Eine Hebebühne ist eine Plattform zum Anheben von Personen oder Gegenständen, bekanntermassen Kraftfahrzeuge in einer KFZ-Werkstatt. Im Gegensatz zu Hubarbeitsbühnen verbleiben Hebebühnen an einem festen Ort und dienen nur der Vertikalbewegung, sie sind ortsgebunden und haben keine Drehfunktion.

Hebebühnen werden auch im Bauwesen in Form von Arbeitsbühnen verwendet und besitzen eine Arbeitsplattform für Personen und Geräte. Als Träger kommt auch ein gesicherter Arbeitskorb in Betracht.

In der Verkehrsplanung müssen unter Umständen ganze Fahrbahnteile angehoben werden. Hierzu gibt es vielerlei Lösungen durch Klapp- Schwenk- und Hubbrücken. Eine Hubbrücke ist eine bewegliche Brücke, bei der durch Heben des Fahrweges unter diesem eine variable Durchfahrtshöhe geschaffen wird. Während Schwenk- und Klappbrücken die Durchfahrt völlig freigeben, ist die Durchfahrtshöhe unter einer Hubbrücke durch die Hubhöhe begrenzt. Beim Prinzip der Hubbrücke wird eine Fahrbahn oder ein Gleisträger in horizontaler Lage vertikal bewegt.