Alpakas - Zoo

Pacos zählen zu den sogenannten Neuweltkamelen bzw. den Lamas.

Diese unterscheiden sich von den Altweltkamelen unter anderem durch das Fehlen des Höckers und eine geringere Grösse.
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Lamas erreichen je nach Unterart eine Gesamt-Körperlänge von etwa ein bis zwei Metern und ein Gewicht zwischen 50 und 150 kg.
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Man unterscheidet im wesentlichen in drei Arten von Lamas.

Guanako,
Lama
und Alpaka


Guanakos leben im westlichen und südlichen Südamerika.
Sie gelten als Ursprung der domestizierten Lamas und der Alpakas.

Lamas werden seit Jahrtausenden als Haustiere gehalten. Lamas dienten in den Kulturen Südamerikas vermutlich schon vor 5000 Jahren als Lasttiere, sie lieferten Wolle, Nahrung und Leder. In den schwer zu erschiessenden Gebirgsregionen der Anden ist das Lama noch heute das Lasttier der Wahl.
Das Alpaka war im ursprünglichen Südamerika wegen seiner Wolle hoch geschätzt. Mit den Eroberungen durch die Europäer verbreiteten sich dann vermehrt Schafe. Heute haben Alpakas wieder einen höheren Stellenwert in der Kultur und Wirtschaft der südamerikanischen Staaten. Die feine Alpakawolle wird exportiert und findet international Beachtung.
Ein recht seltener Verwandter der Guanakos ist der Vikunja. Seine Wolle gilt als die teuerste der Welt.


Alpakas findet man auch in vielen Zoos.
Dort sind sie eine besondere Attraktion für Familien.